Osteopathie ● Cranio Sakrale Therapie ● Physio ● Traditionelle Chinesische Medizin
Update: 24.04.2022 -Wissenswertes
Hat mein Tier Schmerzen? Vielmehr      leiden      die      Tiere      still      und      laufen trotzdem   brav   weiter,   denn   im   Wolfsrudel   wird   ein   Tier   ausgeschlossen,   das   nicht mehr in der Lage ist, mitzuhalten. Beim   Laufen   werden   Schmerzen   mitunter   sogar   völlig   ignoriert,   da   der   Reiz   (z.   B.   Ball, Hase,   Artgenosse)   zu   stark   ist.   Viele   Hunderassen   haben   ohnehin   eine   viel   höhere Schmerztoleranz   als   der   Mensch:   Während   ein   Mensch   bei   einer   gewissen   Intensität von   Schmerz   nur   noch   im   Bett   liegen   kann,   jagt   ein   Hund   bei   derselben   Schmerz- Intensität noch einem Hasen hinterher. Ca.   80-90   %   der   Hunde   zeigen   bereits   leichte   Auffälligkeiten   im   Gangbild,   die   vom Besitzer   jedoch   meist   erst   dann   bemerkt   werden,   wenn   das   Tier   bereits   eine   deutliche Lahmheit   zeigt.   In   diesem   Fall   wird   zumeist   ein   Schmerzmittel   verordnet,   aber   es   ist sinnvoll,   die   Ursache   durch   einen   Osteopathen      behandeln   zu   lassen.   Denn   bleibt   die körperliche   Einschränkung   bestehen,   weitet   sich   das   Problem   (evtl.   durch   zu   geringe Schonung   des   Patienten,   da   er   durch   die   Medikamente   ja   keine   Schmerzen   hat)   aus. Es    können    weitere    Körperstrukturen    geschädigt    oder    die    Bildung    von    Arthrosen begünstigt    werden,    denn    die    Medikamente   nehmen   zwar   die   Schmerzen,   lösen jedoch       weder       Blockaden,        noch       korrigieren       sie       Fehlbelastungen       oder Schonhaltungen.    Und    diese    können    für    die    Bildung    von    Arthrosen    und    weiteren Problemen    mit    verantwortlich    sein.    Auch    ein    Röntgenbild    gibt    keine    100    %ige Sicherheit,   denn   nicht   jede   Problematik   verursacht   Veränderungen,   die   sich   derartig darstellen   lassen   (beispielsweise   verspannte   und   verklebte   Faszien).   Dies   sollte   immer im   Hinterkopf   behalten   werden.   Nur,   weil   das   Röntgenbild   nichts   zeigt,   heißt   das   nicht gleichzeitig,    dass    da    „nichts“    ist!    Weiterhin    lässt    sich    natürlich    auch    nur    über    den jeweils   abgebildeten   Körperabschnitt   beim   Röntgen   eine   Aussage   treffen   und   häufig liegt der Ursprung des Schmerzes ja ganz woanders. An zeichen für Schmerzen oder Erkrankungen können minimal sein: Asymmetrischer Gang, Schwanken Passgang, vorallem wenn Schritt konsequet vermieden wird Leichtes Kopfnicken beim Laufen Leistungsabfall Probleme beim "Geschäfte" verrichten (Inkontinenz,  Bein wird plötzlich nicht  mehr gehoben, Umfallen) Rute wird nicht mehr richtig bewegt/hängt herunter Schnell oder früh beginnendes Hecheln Hund schüttelt sich nicht richtig durch / kommt dabei aus dem Gleichgewicht Über die Schnauze lecken / Zwinkern bei Berührung Sich ungern anfassen lassen an bestimmter Stelle Zucken im Rücken bei Berührung / Kämmen Häufiges Beknabbern / Hinschauen zu einer Stelle Leckekzeme, z. B. an den Pfoten, ohne vorhandene Parasiten Aufgewölbter Rücken / Buckel, Senkrücken, seitliche Verkrümmung (Skoliose) Hautfalte im Wirbelsäulenbereich nur schwer greifbar Veränderte Fellstruktur kann Hinweis auf tiefer liegende Probleme  sein (z. B. auffallend lockiger / glatt am Rücken, im Gegensatz zum restlichen Körper) Schwierigkeiten beim Aufstehen / Hinlegen / Hochheben Probleme beim Treppenlaufen (evtl. auch nur beim Hochlaufen, während das Runtergehen gut klappt) Verweigern von Sprüngen oder Gangarten (beim Sport, Sprung ins Auto, aufs Sofa) Sitzen oder liegen auf immer nur einer Seite Beim Sitzen wird ein Hinterbein stark abgewinkelt Hinken, Entlasten einer Pfote, Anlaufschmerzen Humpeln, welches nur "hin und wieder" auftritt, kann typisches Anzeichen für eine bestimmte Erkrankung sein und sollte abgeklärt werden! Spielunlust oder Ruhelosigkeit (Plötzliche) Wesensveränderungen (Aggressionen oder unerklärliche Panik)
Das   Wolfserbe   in   unseren   Hunden   verhindert, dass     Schmerzen     angezeigt     werden.     Leider wird     der     Hund     in     dieser     Hinsicht     stark vermenschlicht,      denn      viele      Hundehalter meinen,   solange   der   Hund   noch   läuft,   spielt und tobt, hat er ja nichts. Es   ist   jdoch   keineswegs   so,   dass   ein   Hund   nur dann   Schmerzen   empfindet,   wenn   er   winselt, jault oder gar nicht mehr läuft oder spielt!
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Update: 24.04.2022 - Wissenswertes
Hat mein Tier Schmerzen? Das Wolfserbe in unseren Hunden verhindert, dass Schmerzen angezeigt werden. Leider wird der Hund in dieser Hinsicht stark vermenschlicht, denn viele Hundehalter meinen, solange der Hund noch läuft, spielt und tobt, hat er ja nichts. Es ist jdoch keineswegs so, dass ein Hund nur dann Schmerzen empfindet, wenn er winselt, jault oder gar nicht mehr läuft oder spielt! Vielmehr leiden die Tiere still und laufen trotzdem brav weiter, denn im Wolfsrudel wird ein Tier ausgeschlossen, das nicht mehr in der Lage ist, mitzuhalten. Beim Laufen werden Schmerzen mitunter sogar völlig ignoriert, da der Reiz (z. B. Ball, Hase, Artgenosse) zu stark ist. Viele Hunderassen haben ohnehin eine viel höhere Schmerztoleranz als der Mensch: Während ein Mensch bei einer gewissen Intensität von Schmerz nur noch im Bett liegen kann, jagt ein Hund bei derselben Schmerz-Intensität noch einem Hasen hinterher. Ca. 80-90 % der Hunde zeigen bereits leichte Auffälligkeiten im Gangbild, die vom Besitzer jedoch meist erst dann bemerkt werden, wenn das Tier bereits eine deutliche Lahmheit zeigt. In diesem Fall wird zumeist ein Schmerzmittel verordnet, aber es ist sinnvoll, die Ursache durch einen Osteopathen  behandeln zu lassen. Denn bleibt die körperliche Einschränkung bestehen, weitet sich das Problem (evtl. durch zu geringe Schonung des Patienten, da er durch die Medikamente ja keine Schmerzen hat) aus. Es können weitere Körperstrukturen geschädigt oder die Bildung von Arthrosen begünstigt werden, denn die Medikamente nehmen zwar die Schmerzen, lösen jedoch weder Blockaden, noch korrigieren sie Fehlbelastungen oder Schonhaltungen. Und diese können für die Bildung von Arthrosen und weiteren Problemen mit verantwortlich sein. Auch ein Röntgenbild gibt keine 100 %ige Sicherheit, denn nicht jede Problematik verursacht Veränderungen, die sich derartig darstellen lassen (beispielsweise verspannte und verklebte Faszien). Dies sollte immer im Hinterkopf behalten werden. Nur, weil das Röntgenbild nichts zeigt, heißt das nicht gleichzeitig, dass da „nichts“ ist! Weiterhin lässt sich natürlich auch nur über den jeweils abgebildeten Körperabschnitt beim Röntgen eine Aussage treffen und häufig liegt der Ursprung des Schmerzes ja ganz woanders. Anzeichen für Schmerzen oder Erkrankungen können minimal sein: Asymmetrischer Gang, Schwanken Passgang, vorallem wenn Schritt konsequet vermieden wird Leichtes Kopfnicken beim Laufen Leistungsabfall Probleme beim "Geschäfte" verrichten (Inkontinenz,  Bein wird plötzlich nicht  mehr gehoben, Umfallen) Rute wird nicht mehr richtig bewegt/hängt herunter Schnell oder früh beginnendes Hecheln Hund schüttelt sich nicht richtig durch / kommt dabei aus dem Gleichgewicht Über die Schnauze lecken / Zwinkern bei Berührung Sich ungern anfassen lassen an bestimmter Stelle Zucken im Rücken bei Berührung / Kämmen Häufiges Beknabbern / Hinschauen zu einer Stelle Leckekzeme, z. B. an den Pfoten, ohne vorhandene Parasiten Aufgewölbter Rücken / Buckel, Senkrücken, seitliche Verkrümmung (Skoliose) Hautfalte im Wirbelsäulenbereich nur schwer greifbar Veränderte Fellstruktur kann Hinweis auf tiefer liegende Probleme  sein (z. B. auffallend lockiger / glatt am Rücken, im Gegensatz zum restlichen Körper) Schwierigkeiten beim Aufstehen / Hinlegen / Hochheben Probleme beim Treppenlaufen (evtl. auch nur beim Hochlaufen, während das Runtergehen gut klappt) Verweigern von Sprüngen oder Gangarten (beim Sport, Sprung ins Auto, aufs Sofa) Sitzen oder liegen auf immer nur einer Seite Beim Sitzen wird ein Hinterbein stark abgewinkelt Hinken, Entlasten einer Pfote, Anlaufschmerzen Humpeln, welches nur "hin und wieder" auftritt, kann typisches Anzeichen für eine bestimmte Erkrankung sein und sollte abgeklärt werden! Spielunlust oder Ruhelosigkeit (Plötzliche) Wesensveränderungen (Aggressionen oder unerklärliche Panik)